Kammerjäger in Dortmund und Umgebung
So funktioniert´s
1. Ihre Kontaktaufnahme
Sie rufen uns an! Unsere Mitarbeiter beraten Sie gerne vorab und vermitteln Ihnen professionelle Handwerker.
2. kompetente Beratung
Die Handwerker beraten Sie gerne vor Ort. Der Sachverhalt wird geklärt und alle durchzuführenden Arbeiten werden besprochen.
3. perfekte Ausführung
Mit Sachverstand und Geschick setzen die Handwerker die besprochenen Leistungen in die Tat um.
4. langjährige Erfahrung
Unsere langjährige Erfahrung und unsere Firmenphilosophie führen zu fachgerechten Maßnahmen und cleveren Lösungen.
Mit Rat und Tat gegen den Schädlingsbefall – so hilft der Kammerjäger in Dortmund gegen ungebetene Gäste
Die meisten Menschen mögen Tiere. Doch deren Anwesenheit kann nicht nur lästig sein, sondern sich sogar zu einem echten Problem entwickeln. Vor allem dann, wenn sich Insekten, Vögel oder kleine Nagetiere im Haus oder in der Garage einnisten – und keine Anstalten unternehmen, das für sie sicherlich gemütliche Heim alsbald zu verlassen. Doch einerseits fühlen sich viele Betroffene mit dieser unerwünschten Nähe zur Natur nicht wohl. Andererseits können die Fell- und Federträger zu Schäden im Mauerwerk beitragen und Krankheiten übertragen. Im Ernstfall hilft in solchen Situationen der Kammerjäger in Dortmund.
Manche Tiere suchen gezielt das Reich der Menschen
Den meisten Tieren wird nachgesagt, sie seien scheu und würden sich kaum einmal blicken lassen. Das stimmt durchaus. Dennoch lässt sich in der menschlichen Zivilisation manches finden, was zum Überleben einiger Arten beitragen kann. Egal, ob es sich dabei um Asseln handelt, die im Sommer die Kühle des Kellers aufsuchen. Oder um Vögel, die ihr Nest im Dachstuhl bauen. Vielleicht sind es aber auch Mäuse, Ratten, Marder und Waschbären, die sich in unterschiedlichen Bereichen des Hauses aufhalten, dort leben, ihren Nachwuchs aufziehen und somit zur Population beitragen. Zumal sich auf vielen Grundstücken etwas Essbares ausmachen lässt – etwa in Beeten, Mülltonnen oder Speisekammern.
Das Tier wird zum Schädling
Im Regelfall werden sich die ungebetenen Gäste, die in unserem Heim eine für sie ideale Unterkunft finden, kaum einmal bemerkbar machen. Zwar hören wir manchmal ihre zarten Schritte auf dem Dachboden, doch zu sehen bekommen wir sie nicht. Umso schlimmer, dass der durch sie ausgelöste Schaden meist erst nach vielen Jahren erkennbar wird. Angenagte Möbel, löchrige Wände, Hinterlassenschaften wie Kot und sonstiger Unrat, Reste von verspeisten Beutetieren oder die Nester von Vögeln und Insekten sind es dann, die beseitigt werden müssen – woran sich nicht selten eine Renovierung des betroffenen Zimmers anschließt. Wo sich bereits Schimmel gebildet hat, ist zudem an eine Überprüfung der Bausubstanz zu denken.
Schädlinge dürfen nicht zur Plage werden
Übrigens ist besagter Schimmel selbst auch eine lebende Kultur und gehört damit zu jenen Schädlingen, die der Kammerjäger etwa in Dortmund bekämpft. Er wird vorwiegend dann gerufen, wenn sich Tiere bereits in unserem Haus eingerichtet haben. Zwar gibt es einige Arten, zu denen vor allem Nagetiere gehören, die das traute Heim nach wenigen Monaten allein wieder verlassen. Gerade Tauben können ein Zimmer aber über mehrere Jahre hinweg in Beschlag nehmen. Damit sich hier keiner der schon erwähnten Schadensfälle einstellt, muss der Kammerjäger den Tieren nachspüren und ihnen die Lebensgrundlage entziehen. Häufig genügt dabei das Entfernen von Nestern oder das Verschließen der Löcher in der Wand. In anderen Situationen sind härtere Maßnahmen erforderlich.
Wichtige Voraussetzungen für den Versicherungsfall
Ein Kammerjäger ist aber nicht nur daran beteiligt, die unerwünschten Gäste zum Gehen zu veranlassen. Vielmehr ist er auch der beste Ansprechpartner, um einen möglicherweise bereits entstandenen Schaden in Wort und Bild festzuhalten. Zu denken sei hierbei nicht nur an ein wenig Unrat auf dem Fußboden – oftmals ist die Bausubstanz der Wände nachhaltig beschädigt. Derlei Mängel müssen alsbald behoben werden. Der Kammerjäger fertigt dafür ein Protokoll mit Foto- und Videomaterial an, das ihm nicht nur das ganze Ausmaß des Schadens anzeigt, sondern das im weiteren Verlauf auch die Grundlage für eine Meldung bei der Versicherung darstellt. Denn wo Schädlinge hausen, da können auf uns Menschen hohe Reparaturkosten lauern.
Dem künftigen Schädlingsbefall wird vorgebeugt
Für den Kammerjäger ist die Arbeit damit aber noch lange nicht getan. Denn wo sich Tiere einmal heimisch gefühlt haben, da werden sie auch in den kommenden Monaten und Jahren ihr Nest oder ihren Bau errichten wollen. Nun beginnt also die akribische Suche nach potenziellen Schlupflöchern, durch die Insekten, Nager und Vögel in das Gebäude gelangen könnten. Ebenso müssen Nahrungsquellen für die Feder- und Fellträger beseitigt werden. Kurzum: Es gilt, die abgeschiedenen Bereiche des Hauses so zu gestalten, dass sich Tiere hier kaum mehr wohlfühlen. Und davon sind auch das Grundstück mit seinen Bäumen und Beeten sowie etwaige Nebenbauten wie die Garage betroffen.
Hausbewohner sollten nicht selbst einschreiten
Sicherlich spielen viele Menschen bei einem Schädlingsbefall mit dem Gedanken, das Problem eigenhändig zu beseitigen. Davon ist jedoch abzuraten. Einerseits, weil Laien oftmals nicht wissen, mit welchen Maßnahmen sie eine bestimmte Art tatsächlich vertreiben können. Andererseits, weil dabei Verletzungen des geltenden Rechts kaum zu vermeiden sind. Denn nicht jedem Tier darf ohne Weiteres nachgestellt werden. In einigen Fällen sind Brutzeiten einzuhalten, in anderen ist das Jagen gänzlich untersagt. Auch relativ geringe Maßnahmen, durch die sich Vögel und Nager lediglich gestört fühlen sollen, können in einigen Bundesländern bereits den Tatbestand der Tierquälerei erfüllen. Im Zweifelsfall drohen üppige Bußgelder. Das eigenständige Beheben eines möglichen Schädlingsbefalls sollte daher in jedem Falle unterbleiben.
Mit spezieller Ausrüstung zum Erfolg
Der Kammerjäger verfügt nicht allein über ein umfangreiches Wissen, das die Grundlage dafür bildet, dass er seiner Tätigkeit nachgehen darf. Vielmehr muss er unterschiedliche Arten kennen – was gerade bei den komplex aufgebauten Gattungen mancher Insekten keine leichte Aufgabe ist. Ebenso muss der Kammerjäger für jeden Schädling über das geeignete Gegenmittel verfügen. Seine Ausrüstung gestaltet sich daher umfangreich. Auch für ihn ist es aber alternativlos, das Recht einzuhalten. Eine Vorgehensweise, die das Tier quält, ihm Schaden zufügt, bei ihm zu nachhaltigen Verletzungen führt oder die es sogar tötet, kann oftmals nur in Ausnahmefällen angewendet werden. Zumal keine der Maßnahmen eine Bedrohung für die im Haus lebenden Menschen auslösen darf.
Die Beratung entscheidet über das weitere Vorgehen
Darüber hinaus ist der Kammerjäger natürlich der ideale Ansprechpartner, um einen potenziellen Schädlingsbefall in Dortmund überhaupt zu erkennen und gemeinsam mit dem Auftraggeber zu besprechen, wie dieser behoben werden kann. Das Ziel besteht darin, die im Haus lebenden Tiere zu entfernen, dabei aber das für sie schonendste Mittel zu ergreifen, um ihnen Leid und Qualen zu ersparen. Zugleich dokumentiert der Kammerjäger den bereits angerichteten Schaden und hilft seinem Klienten damit, eine Regulierung über die Versicherung zu beantragen. Im weiteren Verlauf besteht die Herausforderung darin, der Rückkehr der Tiere vorzubeugen, indem Löcher in den Wänden und sonstige Zugänge verschlossen werden – zugleich wird ein eventuell vorhandenes Nahrungsangebot für die Schädlinge beseitigt.
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